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3. Kapitel, 01

Verzweifelt, aber entschlossen klingelte ich an Dennis Wohnung. Als ich merkte, dass die Tür offen war ging ich einfach hinein. Plötzlich hörte ich etwas, erst war mich nicht klar, was es war, aber nach kurzer Zeit wurde es mir bewusst. Ich erstarrte und meine Tasche fiel zu Boden. Mit einer bösen Vorahnung was es war und zitternden Fingern riss ich die Tür zu seinem Schlafzimmer auf und sah ich es. Neben, halb auf ihm drauf, lag Tessa, die Oberzicke aus der Parallel Klasse. Und so wie ich ihn hier sah wurde mir eins klar, er ahtte mich die ganze Zeit belogen und betrogen. Ich war ihm nie etwas wert gewesen. Er war einfach nur ein... "...Verlogenes Schwein!", schrie ich. Ohne ein weiteres Wort verlies ich seine Wohnung. Total verzweifelt und blind vor Wut lief ich einfach los, ohne zu wissen wohin, denn nach Hause konnte ich jetzt nicht mehr, denn bestimmt hatten sie meinen Zettel jetzt schon gelesen und ich werde sicher nicht bei den angekrochen kommen. Als ich mich das nächste Mal umschaute sah ich nur verrottete Häuser. Wo war ich? In dieser Gegend von Berlin war ich noch nie. Plötzlich packte mich jemamd am Arm. Ich schrie auf, woraufhin man mir eine widerliche Hand auf den Mund drückte. Dann wurde ich an eine Wand gedrückt und vor mir stand ein mittelgroßer Mann, der auf mich ziemlich betrunken wirkte und zu meinem Entsetzen flüsterte er dann auch noch:"Na du Zuckerschnecke, hast dich wohl verlaufen." Der Griff um meinem Arm vertsärkte sich, als ich versuchte mich zu wehren. Die Hand auf meinem Mund widerte mich so sehr an, dass ich würgen musste. Mein Herz fing an zu rasen. Was wollte dieser Verrückte von mir? Aber da war jetzt auch egal, viel wichtiger, Wie kam ich aus dieser Situation wieder raus? Aber von einem auf den anderen Moment wurde meine Angst zu blanker Wut. Warum dachten eigentlich alle, sie könnten mit mir machen was sie wollten? Ich trat diesem Penner mit voller Kraft auf den Fuß und gegens Schienbein. In dem Moment wo sich sein Griff lockerte, riss ich mich los und rannte in die Richtung aus der ich gekommen war. Die Tränen flossen jetzt nun schon zum zweiten Mal und dann fing es auch noch an zuregnen. Das war mit abstand der beschissenste Tag meines Leben. Viel schlimmer konnte es gar nicht mehr werden, aber zu allem Überfluss knickte ich mir meinen Fuß um und fiel platschend in eine große, braune Pfütze. Und schon nach ein paar Sekunden waren meine Klamotten schon klitschnass von dem dreckigem Wasser. Es war also doch noch schlimmer geworden und dann tat mein Fuß auch noch höllisch weh und aus der offenen Wunde an meinem Knie lief Blut. "So ein Scheiß!", schrie ich. Es war jetzt schon kurz vor Neun. Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte und blieb dann einfach in der Pfütze sitzen.

2.10.13 17:25
 


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