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4. Kapitel, 03

,,Ich hoffe es hat euch geschmeckt. Ich werde euch jetzt die Einteilungen vorlesen. In Zimmer 18 sind Shila Steen und Magdalena Krone. In Zimmer 19 Susan und Marlen Castervile und in Zimmer 20 sind Miurelle Sandal und Kathleen Snow. Jetzt die Jungen: Kyle McCarthy und Mirko Freez...." ,,Ohje, der Arme", raunte mir Miu zu. ,,Wieso?", fragte ich nur und guckte sie verwirrt an. ,,Na ja, Mirko war auch auf unser alten Schule und er war ehr ein Außenseiter..." ,,Oh!" Miss Green hatte die restlichen Jungen eingeteil:,,Die Mädchen müssen jetzt gleich einfach aus dem Hauptgebäude raus und nach links, die Jungen gehen nach rechts. Ihr bekommt jetzt noch eure Stundenpläne. Der unterricht beginnt für euch um 10 Uhr. Morgen könnt ihr euch erst einmal ein bisschen einleben und umsehen. Und jetzt noch ein paar Grundlegende Sachen, die ihr beachten müsst. Frühstück gibt es immer um 8 Uhr. Von Montag bis Freitag ist es Plicht zu erscheinen. Samstag und Sonntag ist es euch überlassen und Sonntags ist Frühstück auch erst um 10 Uhr. Zum Mittagessen, das es immer um 13 Uhr gibt müsst ihr nicht kommen. Zum Abendessen jedoch schon, dass immer um 19 Uhr stattfindet. Montag und Donnerstag finden um 15 Uhr Sportgruppen statt, für die ihr euch in der Bibliothek am Schwarzenbrett eintragen könnt. Der Mädchenturm darf nicht von den Jungen betreten werden und andersherum auch nicht. Ihr verlasst das Gelände nicht ohne Erlaubniss. Wenn ihr Samstags oder Sonntgs in die Stadt fahren wollt, ein Bus fährt alle 2 Stunden am Tor, müsst ihr euch vorher in eine dafür vorgesehene List am Schwarzenbrett eintragen. Um 21 Uhr müsst ihr wieder auf dem Gelände sein. Ab 21:30 Uhr dürft ihr nicht mehr in den Park herum laufen aber bis 21.45 Uhr dürft ihr euch in der Bibliothek aufhalten und um 22 Uhr seit ihr in euren Zimmern. Und um 22:30 Uhr ist Nachtruhe. Jezt könnt ihr auf eure Zimmer gehen. Eure Koffer sind auch schon da." Und mit diesen Worten war Miss Green schon aus dem Saal.

 

,,Wenn wir das Jahr über immer so viel Glück haben, wird das, die beste Zeit meines Lebens!", rief Miu überglücklich und hüpfte aus dem Gebäude, sodass ihr roten Korkenzieherlocken auf und ab wippten. ,,Ha. Ha. Du hast gut reden Mi! Ich komm mit Mirko in ein Zimmer und du weißt genau wie gut ich ihn leiden kann", sagte Kyle ironisch, ,,und jetzt soll ich auch noch mit dem zusammen wohnen?!" ,,Ach mach dir nichts draus. Du kannst gerne mit uns abhängen, 'ne Kat?" ,,Klar!" ,,Na ja, ich werde drauf zurück kommen." ,,Okay Kyle, wir sehen uns morgen. Gute Nacht!" ,,Gute Nacht Mi! Gute Nacht Kathleen!" ,,Gute Nacht!", erwiderte ich und ging mit Miu zum Mädchentrakt.

 

,,Na das ist ja mal nett!", rief Miu nachdem wir die Treppen hinter uns hatten und unser Zimmer erreicht hatten, das direkt unterm Dach war. Wir standen in einem großen Raum, indem die Decke spitz zulief. Rechts standen zwei Betten. Daneben standen jeweils zwei kleine Schränkchen. Links war eine Tür hinter sich das Bad befand. In der Mitte des Zimmer lag ein großer roter Teppich und der Boden war mit Laminat ausgelegt. Gegenüber der Tür stand ein beiges Sofa, rechts und links davon war je ein Fenster. Neben der Badezimmertür ging es um die Ecke, wo ein großer Kleiderschrank stand. Miu und ich bekamen vor Staunen den Mund nicht mehr zu. ,,Glaubst du die anderen haben auch so große Zimmer?", fragte ich Miu. ,,Kann ich mir kaum vorstellen!", sagte Miu grinsend und hüpfte vor Freude auf und ab. Wir packten unsere Koffer aus und machten uns dann Bettfertig. Als wir im Bett lagen, hörte ich schon nach kurzer Zeit Mius ruhigen Atem und schlief nach kurzer Zeit ein. Ich träumte von einem Wald. Es war derselbe Wald von dem das Internat umgeben war. Mitten im Wald gab es eine Lichtung. Die Wiese war mit Gänseblümchen übersät. Doch auf einmal fing es an zu Regnen und sie wurde braun und die Blumen verwelkten von der einen auf die andere Sekunde. Ich stand mitten auf der Wiese und wusste nicht mehr aus welcher Richtung ich gekommen war. Ich drehte mich einmal um mich selbst und sah plötzlich das jemand hinter dem Baum stand. Im selben Moment hörte ich ein Klingeln. Der Unbekannte kam hinter dem Baum hervor, doch auf einmal tauchten dicke Nebelschwaden auf. Das Klingeln wurde lauter und lauter...

 

16.11.13 12:47
 


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