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5. Kapitel, 03

,,Lass mich los!", schrie ich. Ich blickte hoch um das Gesicht des Mannes zu erkennen, aber anstatt in das Gesicht eines Fremdens schaute ich in das Gesicht von Nathan. ,,Beruhig dich! Ich bin's!", sagte er. Vor Erleichterung fing ich an zu weinen. ,,Hey! Hey, Kat! Guck mich an! Alles ist gut, okay? Dir ist nichts passiert. Ich bin da!" Ich lehnte mich an Nathan, weil ich spürte wie meine Beine immer schwächer wurden. Ich schlurzte leise auf und Nathan legte seine Arme um mich. ,, Wir gehen am besten erstmal hier raus!" Er hebte mich wie ein Baby hoch und ging los. ,,Ich bin doch viel zu schwer", flüsterte ich, ,,ich kann auch alleine gehen." Er lachte. ,,Wir wissen beide, dass du kaum noch 10 Meter schaffen würdest und außerdem bist du ein Fliegengewicht." Ich lehnte meinen Kopf an seine Brust. ,,Wir sind gleich da, Kleine." Auf einmal hörte ich wie jemand meinen Namen rief:,,Kat! Wo bist du?" Es war Miu! ,,Sie ist hier!", rief Nathan. ,,Kat? Was ist mit ihr?" Miu kam mit schnellen Schritten auf uns zu. ,,Sie ist nur ein bisschen schwach! Was ist denn überhaupt passiert? Ich hab nur jemanden schreien gehört", antwortete Nathan. ,,Wir waren im Wald und dann haben wir auf einmal so ein Knacken gehört und dann..." ,,Warte mal! Ihr seit zu zweit in den Wald gegange?" ,,Nein, Kyle war doch auch noch dabei!" ,,Und wo ist er jetzt?" ,,Er wollte Hilfe holen, weil als wir aus dem Wald kamen war Kat auf einmal nicht mehr da." ,,Und wo bleibt die Hilfe?", fragte Nathan wütend und setzte mich auf eine Bank. Er sezte sich neben mich und legte seinen Arm um mich. Ich legte meine Kopf an seine Schulter. ,,Kat, es tut mir so leid!", sagte Miu und kniete sich vor mich, ,,ich hatte so eine Angst und bin einfach gelaufen. Ich wollte nicht das das passiert!" ,,Ist schon in Ordnung, Miu. Es ist doch nicht deine Schuld." ,,Kat!", hörte ich Kyle rufen. Er kam mit Miss Green auf uns zu. ,,Was ist hier passiert?", fragte sie, ,,Ich habe schon gehört das sie im Wald waren?" ,,Ja und dann haben wir was gehört und sind weggelaufen und...", fing Miu an. ,,Macht euch nicht lächerlich. Das war bestimmt nur ein Tier", meinte Miss Green. ,,Aber...", wollte ich widersprechen. ,,Nichts aber. Kathleen, gehen sie in ihr Zimmer und ziehen sich was Sauberes an. In 20 Minuten beginnt das Abendessen", und mit diesen Worten rauschte sie wieder davon. ,,Das war kein Tier", protestierte ich, als sie außer Hörweite war. ,,Ganz bestimmt nicht", stimmte Kyle mir zu. ,,Miu, du solltest mit Kat hoch gehen, damit sie sich umziehen kann", sagte Nathan. ,,Er hat Recht... Komm wir gehen", sagte Miu. Mit zitternden Knien ging ich mit ihr ins Zimmer. ,,Was ist vorhin im Wald noch passiert?", fragte Miu als wir in unserem Zimmer waren. ,,Ich wollte hinter euch her und dann bin ich über eine Wurzel gestolpert und dann wart ihr auf einmal weg." ,,Es tut mir so leid! Ich bin so froh das dir nichts passiert ist!" ,,Ist schon okay, Miu! Es ist ja nichts paasiert." Wir gingen zum Essen. Während des Essens spürte ich das Nathan mich die ganze Zeit anstarrte. Ich mied seinen Blick und stocherte in meinem Essen herum. ,,Warum isst du denn nichts?", fragte Mirko, der schon seinen zweiten Teller verputzt hatte. ,,Keinen Hunger." ,,Kann ich das dann noch haben?",,Klar", antwortete ich und schob ihm meinen Teller hin. ,,Du solltest aber schon was Essen", meinte Kyle fürsorglich. ,,Aber wenn sie doch keine Hunger hat!", sagte Miu. ,,Ist doch ihre Entscheidung", fügte dann auch noch Mirko hinzu. ,,Könnt ihr mal aufhören von mir zu reden als wenn ich nicht da wäre?!", fragte ich wütend. ,,'tschuldige", sagte Miu. ,,Ich geh jetzt in die Bibliothek. Ich muss meiner Ma noch ne Mail schreiben!" Gernervt stapfte ich aus dem Saal. Ich ging durch den Park zur Bibliothek. In der Bibliothek gab es einen Raum in dem mehrere Computer standen. Ich loggte mich ein und checkte meine Mails.

Ich hatte 6 ungelesene Mails: 2 waren von meiner Mam, 1 von Stefan, 2 von meinen Freundinnen aus Deutschland und eine, was mich wirklich überraschte,von Dennis.

21.11.13 17:56
 


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